By Alexander, on April 19th, 2013
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Unsere Kollegen Christopher Fabian und Erica Kochi sind auf der TIME 100 Liste!
Stolze UNICEF-Mitarbeiter: Erica Kochi und Christopher Fabian
Die TIME 100 ist eine jährlich vom US-amerikanischen Nachrichtenmagazin TIME zusammengestellte Liste der hundert einflussreichsten Persönlichkeiten. Christopher Fabian und Erica Kochi leiten die Innovationsabteilung von UNICEF und wurden ausgewählt, weil sie „die Welt durch Innovationen verändern“.
Erica und Christopher leiteten die Entwicklung von RapidSMS – eine freie Plattform zur Datenerfassung, Koordination von Logistik und Kommunikation. RapidSMS verwendet einfache Mobiltelefone zur Verbreitung von Echtzeit-Informationen, die entscheidend für Gesundheit und Schutz von Kindern sind.
Mit Hilfe dieser Technologie konnten wir z.B. tausende Schwangere in Ruanda versorgen, Diagnose und Behandlung von Kindern mit HIV in Sambia verbessern, die Geburten von über 7 Millionen Kinder in Nigeria registrieren, die Verteilung von 63 Millionen Moskitonetzen verfolgen und eine direkte Feedbackschleife für 190.000 junge Ugander für den Austausch mit ihrer Regierung schaffen.
Seit der Entwicklung von RapidSMS haben Hilfsorganisationen rund um den Globus diese Technologie verwendet, um Kommunikation und Koordination zu verbessern.
„Ich fühle mich geehrt in die TIME 100 Liste aufgenommen zu sein und ich weiß, dass es auch ein Tribut an alle UNICEF-Kollegen ist, die jeden Tag daran arbeiten, alle Kinder zu erreichen“, sagt Christopher Fabian. „Es ist wunderbar ein Teil von UNICEFs Arbeit zu sein und zu sehen, wie dadurch das Leben von Kindern deutlich verbessert wird“, fügt Erica Kochi hinzu.
Auch andere Arbeiten unserer Innovationsabteilung haben globale Anerkennung gefunden: Die sogenannte „Digital Drum“ wurde vom TIME Magazine als eine der besten Erfindungen des Jahres 2011 ausgewählt. Die Digital Drum wird mit kostengünstigen Fässern und Solarpaneelen lokal produziert und versorgt Kinder in isolierten Gemeinden in Uganda, die keinen Zugang zu Internet haben, mit bereits geladenen Inhalten aus den Bereichen Gesundheit und Bildung.
Wir gratulieren Erica und Christopher herzlich!! Und wir sind stolz auf unsere Kollegen!
By Rebecca, on Januar 16th, 2013
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UNICEF Botschafterin Mia Farrow besuchte vom 13. bis zum 15. Jänner Familien im Libanon.
Syrien befindet sich im Ausnahmezustand. Die Lage eskaliert, und die Kinder trifft es am härtesten. Temperaturen um null Grad sind im Winter in der Region keine Seltenheit. Viele Familien haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Der Winter ist vorallem für die Kleinsten sehr hart!
By David, on Januar 3rd, 2013
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Ein frohes neues Jahr 2013!
Um euch auf ein weiteres Jahr auf dem Weg zur 0 einzustimmen, richtet einer der berühmtesten “Believer” das Wort an euch – FC Barcelona-Star Lionel Messi:
By Shirin, on September 28th, 2012
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Die UNICEF Botschafter sind wieder unterwegs und unterstützen unsere Arbeit für Kinder! Diesmal hat Novak Djokovic, Tennis Ass und geschätzter UNICEF Botschafter, viel zu berichten. Der gebürtige Serbe besuchte in seiner Heimat den Kindergarten “Unter den Lindenbäumen” im Dorf Lesnica. Es ist ihm ein besonderes Anliegen auf die Wichtigkeit einer frühkindlichen Erziehung aufmerksam zu machen.
Während seinem Besuch verbrachte Novak Djokovic den Großteil seiner Zeit mit den Kindern, sprach mit ihren Eltern, hatte ein Ohr für die Anregungen und Sorgen der Betreuer und setzte sich sogar mit Vertretern der öffentlichen Behörden zusammen.
“Ich habe heute gesehen, was für ein spezieller und einzigartiger Ort ein Kindergarten ist. Es bietet Kindern eine unterstüztende und sichere Umgebung, wo sie lernen können kreativ zu denken und miteinander zu arbeiten”, erzählt der 25-jährige Tennis-Champ.
Frühes Lernen für die Kinder von Serbien
UNICEF Botschafter Novak Djokovic während seinem Besuch im Kindergarten "Unter den Lindenbäumen"
Rund 44 Prozent der Kinder in Serbien gehen in den Kindergarten und in die Vorschule. Bei Kindern aus Minderheiten ist diese Zahl jedoch erschreckend geringer. So gehen beispielsweise nur ca. 8 Prozent der Roma-Kinder in den Kindergarten.
UNICEF Repräsentantin Judita Reichenberg hatte dazu folgendes zu sagen: “Es ist inakzeptabel, dass mehr als die Hälfte der Kinder in diesem Land nicht die Möglichkeit hat an einem Vorschulprogramm teilzunehmen. Serbien ist weder groß noch reich, aber gerade deswegen sollte in ihr wertvollstes Potential investiert werden, nämlich in die Entwicklung und Zukunft der Bevölkerung.”
Ein Platz für Kinder, Eltern und Großeltern
Der Kindergarten “Unter den Lindenbäumen” wird unter anderem von UNICEF und seinen Partnern unterstützt. Auch Novak Djokovic leistete mit einer persönlichen Spende einen Beitrag zum Bau des Kindergartens.
“Das ist ein Platz, wo sowohl Eltern als auch Großeltern beteiligt und glücklich sind. Sie sehen, dass ihre Kinder Spaß haben und richtig aufblühen. Ich bin froh, dass ich einen Beitrag dazu leisten konnte. Ich hoffe, dass auch andere mir folgen werden.”, erzählt Novak freudig.
Um den Besuch des Tennis Champions zu feiern stellten die Kinder einen kleinen Tennisplatz zusammen und bastelten eigene Tennisschläger. Während dem Spielen gab’s sogar Tipps, wie sie ihr Spiel verbessern können, vom fünffachen Grand-Slam-Gewinner Novak höchst persönlich.
Djokovic nutzte diese Gelegenheit auch um einige Spender und freiwillige Helfer zu treffen und ihnen für die großzügige Unterstützung für UNICEF zu danken.
“Ihre Unterstützung hilft Kindern in Serbien eine Basis aufzubauen, eines Tages auch verantwortungsvolle Bürger und Eltern zu werden… und vielleicht auch eines Tages den Grand Slam zu gewinnen”, sagte er.
Novak Djokovic ist seit 2011 UNICEF Botschafter und setzt sich besonders für eine frühkindliche Entwicklung ein. Wir sagen “Danke, Novak!” für die tatkräftige Unterstützung in Serbien!
By Anna, on November 3rd, 2011
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Gemeinsam mit dem dänischen Kronprinzenehepaar lernten sie viel über die Arbeit von UNICEF kennen, darunter auch die verschiedensten Hilfsgüter, die bei einem solchen Einsatz lebensrettend sind. Vier Mitarbeiter des Warenlagers zeigten wie die verschiedensten Medikamente verpackt werden müssen. Danach packten alle vier Hoheiten mit an und stellten Notfall-Gesundheitspakete zusammen. Ein Paket beinhaltet lebensrettende Hilfsgüter für über 1.000 Menschen. Anschließend machten sie eine Tour durch das Lager und lernten dadurch die unterschiedlichsten Güter und deren Vielfalt kennen, die bei Katastrophenfällen in die ganze Welt verschickt werden.
Zum Ende des Besuches stellte William fest: “Es ist schon unglaublich viel Hilfe geleistet worden. UNICEF macht einen fantastischen Job, aber leider ist noch sehr viel zu tun, und deswegen waren wir heute hier.” Kate erklärte den Grund ihres Besuches: “Wir hoffen, dass wir wirklich wieder die Aufmerksamkeit auf diese Krise lenken können.”
Die Aufforderung des Herzogs von Cambridge ist eindeutig: “Wer irgendwie helfen kann, soll dies bitte unbedingt tun.”
Zum Abschluss besuchten alle den Flughafen von Kopenhagen um dabei zuzusehen, wie die eben verpackten Hilfsgüter in Flugzeuge geladen wurden. Diese Flüge wurden von British Airways und UPS zur Verfügung gestellt und starteten noch am selben Abend nach Nairobi.
Wir sind begeistert von dem enormen Medienecho. Sehr viele Journalisten und Fotografen befanden sich vor Ort und es wurde sehr viel über den Besuch der Hoheiten berichtet. Das ist genau die Aufmerksamkeit, die wir uns erhofft hatten. Bisher konnten wir schon sehr viele und großzügige Spenden für Ostafrika gewinnen. Diese Hilfe muss so weitergehen, damit wir in dieser Region weiterarbeiten können. Allein für die verbleibende Monate dieses Jahres braucht UNICEF noch 40 Millionen US Dollar. Für 2012 werden 402,8 Millionen US Dollar gebraucht werden.
Die Herzogin von Cambridge bei ihrer Ankunft im UNICEF Warenlager.
Hoher Besuch im UNICEF-Nothilfelager: Der Herzog und die Herzogin von Cambridge und das dänische Kronprinzenpaar Frederik und Mary besichtigen das Lager.
Prinz William und seine Frau Catherine informieren sich über die Notsitation der Kinder in Ostafrika.
Prinz William und seine Frau Catherine informieren sich über die Hilfsmaßnahmen von UNICEF.
Prinz William packt im Nothilfelager von Kopenhagen zusammen mit UNICEF-Mitarbeiter Peter Jones eine Nothilfe-Sendung für Ostafrika.
Die Herzogin von Cambridge hilft dem UNICEF-Mitarbeiter Isaac Maina ein Nothilfe-Paket für Ostafrika zu packen.
By Anna, on Oktober 28th, 2011
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Prinz William und seine Frau Catherine Middleton, der Herzog und die Herzogin von Cambridge, möchten die Öffentlichkeit wieder an die Hungerkrise in Ostafrika erinnern.
Gemeinsam mit dem dänischen Kronprinzenpaar Frederik und Mary besuchen sie am 2. November das zentrale UNICEF-Nothilfelager in Kopenhagen und helfen eigenhändig bei der Verpackung von lebensrettenden Hilfsgütern.
Die allgemeine Aufmerksamkeit für die Hungerskatastrophe am Horn von Afrika wird immer weniger und verebbt. Aber die Krise hört dadurch nicht auf. Über 320.000 sind schwer mangelernährt und sind vom Hungertod bedroht.
Aus diesem Grund besuchen die beiden königlichen Ehepaare das UNICEF-Warenlager in Kopenhagen. Sie wollen die Aufmerksamkeit wieder auf die Kinder in Ostafrika lenken.
Unser Warenlager hat die Größe von drei Fußballplätzen. Es beschafft, verpackt und verteilt lebenswichtige Hilfsgüter für Kinder rund um den Globus, darunter Nahrung, Trinkwasser, Impfstoffe und Notapotheken.
UNICEF konnte bereits über 10.000 Tonnen Hilfsgüter in die Region bringen, 1,2 Millionen Kinder wurden gegen Masern geimpft und 2,2, Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt. Doch es bleibt noch sehr viel mehr zu tun.
„UNICEF arbeitet unermüdlich um in Ostafrika Kinderleben zu retten!“ sagt Elhadj As Sy, UNICEF-Koordinator für die Krise am Horn von Afrika. „Jeden Tag können wir dank der Großzügigkeit der Öffentlichkeit Kinder mit Nahrung und Wasser versorgen.“
Hier geht’s zum offiziellen Aufruf von Prinz William und seiner Frau Catherine: www.eastafricacrisis.org.
Serena Williams ist weltweit bekannt und gehört zu den absoluten Größen im professionellen Tennissport. UNICEF-Direktor Anthony Lake hieß sie in der weltweiten UNICEF Familie willkommen:“Serena Williams ist nicht nur ein Tennis Champion, sie ist auch ein Champion für Kinder - und eine leidenschaftliche Verfechterin von Schulbildung für jedes Kind. Wir sind begeistert, dass Serena sich uns als UNICEF-Botschafterin anschließt und wir freuen uns darauf, zusammenzuarbeiten um für die Kinder zugewinnen.”
Serena Williams arbeitete zum ersten Mal im Jahr 2006 mit UNICEF, als sie für eine Gesundheitskampagne nach Ghana reiste. Während ihres Aufenthalts begleitete sie Gesundheitsarbeiter bei einer Impfkampagne und verteilte Moskitonetze.
In ihrer neuen Rolle als UNICEF-Botschafterin wird sich Williams für Schulbildung für die ärmsten Kinder einsetzten – im Rahmen der bestehenden Aktion „Schulen für Afrika“ und der bevorstehenden Initiative „Schulen für Asien“.
„Ich glaube, dass alle Kinder die Chance verdienen etwas aus ihrem Leben zu machen“, sagte Williams. „Ich bin entschlossen, UNICEF dabei zu helfen, Kinder mit Schulbildung zu versorgen um ihnen dabei zu helfen, eine bessere Zukunft für sich, ihre Familien und ihre Gemeinden aufzubauen.“
Novak Djokovic ist derzeit der beste Tennisspieler weltweit und wurde gerade zum serbischen UNICEF Botschafter ernannt.
“Ich fühle mich sehr geehrt zusammen mit UNICEF die Aufmerksamkeit für die Notwendigkeit der frühkindlichen Entwicklung zu steigern,” sagt Djokovic. “Ich freue mich darauf mit UNICEF zusammen zu arbeiten und dabei zu helfen das Leben von Kindern in ganz Serbien zu verbessern – besonders denen, die weniger Chancen bekommen zu lernen und ihr Potential auszuschöpfen.”
“Novak Djokovic passt perfekt zu UNICEF,” sagt Rima Salah, Deputy Excecutive Director (a.i.). “Er kümmert sich sehr um das Wohlergehen serbischer Kinder und bringt für diese Kinder die selbe Leidenschaft und Begeisterung auf wie auf dem Tennisplatz.”
Djokovics Arbeit als Nationaler Botschafter wird mit dem Fokus auf die Förderung von Kleinkindern beginnen. Es ist sehr wichtig in die Lernmöglichkeiten von Kleinkindern zu investieren. Denn je besser die Förderung in jungen Jahren ist, desto bessere Chancen haben Kinder in Zukunft und auch die Gesellschaft als Ganzes profitiert dadurch. Das gilt natürlich für alle Kinder, aber ganz besonders essentiell für Kinder benachteiligtem sozioökonimischen Hintergrund.
In Serbien besucht nur die Hälfte aller Kinder unter fünf Jahren einen Kindergarten oder ähnliche Einrichtungen – und nur eines von zehn Kindern aus benachteiligten Gruppen.
“Durch meine Arbeit mit UNICEF möchte ich serbischen Kindern dabei helfen ihre Träume zu erfüllen. Ich will ihnen dabei verstehen helfen, dass sie Rechte haben und dass diese Rechte beschützt werden müssen. Ich will sie daran glauben lassen, dass alles möglich ist,” sagt Djokovic.
Charity – das ist unser persönliches Highlight dieses Abends. Denn der Reinerlös geht an unser Programm “Schulen für Afrika”. Einerseits können um 5€ Charity Bags gekauft werden – die gesamten 5€ gehen an UNICEF. Dazu kommt noch der Reinerlös einer Auktion, die auf der Website der Fashion Night stattfindet. Es können Schuhe, Kleider, Taschen, Schmuck usw. ersteigert werden. Und wer Lust hat, sich von L’Oréal schminken zu lassen, kann dies am Graben gratis machen – 5€ pro geschminkter Person werden an UNICEF gespendet. Zusätzlich gibt es eine Modeschau, Aktionen in den teilnehmenden Geschäften, uvm.
Claudia Schiffer wirbt für den Kauf der Charity Bag
Wir freuen uns sehr auf die Vienna Fashion Night und sind schon sehr gespannt darauf, wie viele Schulen dadurch gebaut werden können! Wir hoffen darauf viele von euch dort zu sehen!
By Anna, on Mai 27th, 2011
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Am Samstag ist es soweit: Manchester United und FC Barcelona treten gegeneinander im Champions-League-Finale an. Das Besondere daran: Beide Mannschaften unterstützen UNICEF. Und das schon seit vielen vielen Jahren.
Noch besser daran ist, dass sich die Trainer der beiden Mannschaften, Sir Alex Ferguson und Josep Guardiola, so kurz vor dem Finale zusammenschließen und ihre Rivaltät am Spielfeld gegen die gemeinsame Unterstützung für UNICEF tauschen:
„Auf dem Platz werden wir alles daran setzen, dieses schwere Match zu gewinnen. Außerhalb des Stadions stehen wir zusammen – in unserer Verantwortung, den am stärksten benachteiligten Kindern gemeinsam mit UNICEF zu helfen.
Kinder stehen jeden Tag vor riesigen Herausforderungen – zu überleben, die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und etwas zu lernen. Alle vier Sekunden stirbt ein Kind an Krankheiten und Hunger. Während der 90 Minuten, die das Spiel am Samstagabend dauert, werden schätzungsweise 1.350 Kinder ihr Leben verlieren – oft an vermeidbaren Krankheiten. Millionen Kinder müssen die Schule abbrechen, meist weil sie arm sind. Wir unterstützen die Arbeit von UNICEF, um dies zu ändern.”
By Anna, on Mai 19th, 2011
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Vielleicht haben manche von euch die Übertragung der königlichen Hochzeit von Prinz William und seiner Kate gesehen? Neben dem Hochzeitskleid ist vor allem ein Kleidungsstück besonders aufgefallen: Der Hut von Prinzessin Beatrice. (Siehe Foto weiter unten.)
Es mag vielleicht etwas ungewöhnlich erscheinen, aber dieser Hut ist um die Medienberichterstattung der Welt gegangen. Zu Beginn deshalb, weil sein Aussehen ganz außergewöhnlich und auffällig ist. Nun wurde seine Einzigartigkeit dazu genutzt, Aufmerksamkeit auf eine gute Sache zu richten: Seine Besitzerin versteigert ihn zugunsten von UNICEF und Children in Crisis bei Ebay (50:50).
Wir von UNICEF freuen uns natürlich ganz besonders darüber, wenn jemand seine Bekanntheit dazu nutzt die Medien auf die Themen zu richten, die die wahre Aufmerksamkeit der Bevölkerung brauchen.
Prinzessin Beatrice ist Botschafterin von Children in Crisis, trotzdem wollte sie gerne auch UNICEF mit ihrem Hut unterstützen: “Nachdem mein Hut so viel Bekanntheit erlangt hatte, wollte ich den wirklich besten Nutzen daraus ziehen und Geld für genau diese Kinder in Not auftreiben. Children in Crisis und UNICEF leisten beide beeindruckende Arbeit für die notleidendsten Kinder dieser Welt. Aus diesem Grund waren sie beide eine natürliche Wahl und ich hoffe, dass diese Idee wirklich viel Geld bringen wird um den Kindern eine bessere Zukunft geben zu können.”
Die Versteigerung läuft noch bis zum 22. Mai.
Wir können nur sagen: Vielen Dank für diese Aktion und “Hut ab!”.
By Anna, on April 29th, 2011
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UNICEF/ HQ04-1222/Dan Thomas
Der UNICEF Botschafter feiert am 2. Mai seinen 36. Geburtstag. In einer Videobotschaft bittet er seine Fans darum Hilfsgüter von UNICEF zu kaufen. Ganz besonders liegen ihm natürlich Fußbälle am Herzen, denn er möchte, dass Kinder die Möglichkeit haben zu spielen, Sport zu treiben und einfach Kinder sein dürfen. Es können aber auch eine Spielekiste oder Fahrräder geschenkt werden, Hauptsache Kinder können spielen und Spaß haben. Und wenigstens ein bisschen aus den für uns schwer vorstellbaren Umständen ausbrechen.
Helfen wir David Beckham dabei seinen Geburtstagswunsch zu erfüllen! Ganz einfach auf www.unicef.at/shopforlife gehen und einen Fußball schenken – oder eine Spielekiste oder ein Fahrrad.
David Beckham ist seit 2005 UNICEF Botschafter. Seine spezielle Unterstützung liegt im Sport- und Entwicklungsprogramm von UNICEF. Seine ersten Schritte für UNICEF begannen 1999, als er für Manchester United spielte. Damals begann der Fußballklub die Kooperation “United for UNICEF”, bei der das ganze Team an Kampagnen und Fundraisingaktivitäten für Bildungs- und Freizeitprogramme für Kinder auf der ganzen Welt teilnimmt.
By Anna, on April 20th, 2011
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UNICEF Botschafter Lionel ‘Leo’ Messi inspiriert Millionen Menschen auf der Welt.
Fünf Buben und zwei Mädchen aus Costa Rica hatten die einzigartige Gelegenheit den Fußballer Ende März zu treffen. “Ein Traum ist wahr geworden”, sagt Kevin, 8, der nur deshalb unbedingt Lesen lernen wollte, damit er die Fußballnachrichten verfolgen kann. Die 8 bis 12-jährigen konnten es kaum erwarten endlich ihren Helden kennenzulernen.
“Ich schwöre, ich werde nie wieder duschen!”, sagt José Ronald, 11, als er Messi’s Unterschrift auf seinem Arm herzeigt. Alle sieben Kinder kommen aus sozial gefährdeten Gemeinden Costa Ricas. Die meisten spielen regelmäßig Fussball. Leo Messi hebt die Wichtigkeit hervor alle Kinder im ganzen Land zu schützen:”Sowohl Mädchen als auch Buben haben das Recht darauf ohne Gewalt zu leben. Gebt ihnen die Möglichkeit dazu.”
In Costa Rica unterstützt UNICEF das Programm “Wir alle sind Schule” (‘La Escuela Somos Todos’) in 10 Volksschulen und 5 Sekundarschulen in der Provinz Limón. Dieses Programm fördert qualitative Ausbildung, die auch Kinder dazu motiviert Sport zu betreiben.
“Es ist ein Mandat der UNO sich mit Sport- und Erholungsangelegenheiten zu beschäftigen, denn dies sind die Rechte, die ein friedliches Miteinander und vollständige Entwicklung der Kinder fördern,” sagt UNICEF Mitarbeiterin Seija Toro. “Seitdem UNICEF einen Botschafter wie Messi hat, ist es die beste Chance auf die Wichtigkeit der Rechte der Kinder und Jugendliche auf ein ein friedliches Leben und die Möglichkeit Sport zu betreiben zu insistieren.”
By Anton, on März 30th, 2011
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Mia Farrow ist von ihrer dritten Reise in den Südsudan zurückgekehrt. (siehe Mia Farrow besucht den Südsudan I), wo sie zum Augenzeugen der zerstörerischen Auswirkungen der Angriffe der Lord’s Restistance Army als auch der Kämpfe in Abyei auf das Leben von Frauen und Kinder wurde.
Die Reise fand nur zwei Monate nach dem historischen Referendum statt, in dem die Bevölkerung zugunsten eines unabhängigen Südsudan entschied:
“Wir sind hierhergekommen zu einer Zeit, die eigentlich hoffnungsvoll sein sollte für jeden im Südsudan. Aber die Leben der Kinder entlang der Grenzgebiete sind noch immer durch Gewalt zerstört – manchmal mit unvorstellbarer Grausamkeit. Die Frauen und Kinder mit denen ich gesprochen habe leben in Furcht – Angst davor auf ihre Felder oder in die Schule zu gehen oder sogar Angst davor in ihrem Zuhause zu bleiben. Sie sagten mir, dass das was sie sich am meisten wünschen und was sie am meisten brauchen Sicherheit und Schutz ist.“
In Abyei an der Grenze zum Nordsudan sah Mia Farrow leere Dörfer – verlassen von den Familien, die vor den jüngsten Zusammenstößen und aus Angst vor zukünftigen Angriffen geflohen sind. Einige der Flüchtlinge aus Abeyei sind kürzlich aus dem Nordsudan zurückgekehrt, wo sie auf Grund des Bürgerkriegs zwischen dem Norden und dem Süden des Landes, der von 1983 bis 2005 dauerte, für über ein Jahrzehnt lebten.
Doch nicht nur der Nord-Süd-Konflikt, auch die LRA verursacht im Südsudan Gewalt und Leid: Die LRA ist eine ugandische Rebellengruppe, die von Stützpunkten in der Demokratischen Republik Kongo aus operiert. Die LRA entführt weiterhin Kinder, vergewaltigt, plündert Dörfer und steckt sie in Brand – hauptsächlich im benachbarten südsudanesischen Bundesstaat Western Equatoria.
Dort besuchte Mia Farrow ein Transitcenter für Kinder, die von der LRA gerettet wurden. Sie besuchte auch ein von UNICEF unterstütztes Gesundheitszentrum, das nun über eine innovative Motorradambulanz verfügt – damit Schwangere mit Wehen noch rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht werden können.
„Die Menschen des Südsudans haben in den langen Jahren der Gewalt außergewöhnliche Courage und Durchhaltevermögen gezeigt“, sagte Miss Farrow, „In dieser kritischen Zeit brauchen und verdienen sie Hilfe.“
Wir freuen uns sehr darüber! Schon viele Jahre hat er unsere Arbeit großartig unterstützt, jetzt wird es auch auf internationaler Ebene offiziell.
Liam Neeson über seine neue Funktion: “Ich fühle mich tief geehrt, dass ich gebeten wurde UNICEF Botschafter zu werden. Ich werde mich dafür engagieren gemeinsam mit UNICEF gegen Armut, Gewalt, Krankheit und Diskriminierung bei Kindern auf der ganzen Welt zu kämpfen.”
Mia Farrow, UNICEF Botschafterin, ist gerade auf dem Weg nach Südsudan. Die Bevölkerung dort hat sich bei einer Volksabstimmung im Jänner mit einer überwältigenden Mehrheit für einen unabhängigen Staat entschieden, der im Juli realisiert werden soll. Es ist eine sehr spannende Zeit für alle Menschen, die dort leben. Und natürlich auch für die umliegenden Staaten und Auslandssudanesen.
Es ist bereits der dritte Trip unserer UNICEF Botschafterin in den Südsudan. Mia Farrow hat dort viele Freunde, mit denen sie schon viele Gespräche über die Zukunft des Landes gesprochen hat. Was wird sich wohl ändern? Wie wird es die Lebensverhältnisse der Menschen beeinflussen? Ihre Freunde sind sich sicher: Diese Freiheit wird Veränderung bringen. Sie hoffen auf Frieden und damit auch nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung mit einem neuen Bildungs- und Gesundheitssytem.
Bis jetzt gibt es nur erschreckende Zahlen von diesem Land zu berichten: Eines von sieben Kindern stirbt, noch bevor es seinen fünften Geburtstag erreicht hat. Weniger als 50% der Kinder haben die Möglichkeit eine fünfjährige Schulausbildung zu erhalten. 92% der Frauen kann weder lesen noch schreiben. Nur 10% der Kinder sind gegen tödliche Krankheiten geimpft. Mehr als 50% der Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Und weniger als 7% haben Latrinen. Südsudan wird einer der am schlechtesten entwickelten Staaten der Welt werden.
Es wird also nicht leicht sein, all diese Hürden und Herausforderungen zu meistern. Aber Mia Farrow ist sich sicher, dass es die Menschen dort schaffen werden. Denn sie haben wieder und immer wieder gezeigt, wie überaus belastbar, ausdauernd, tapfer, mutig und fleißig sie sind.
Nichts desto trotz ist die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft ausschlaggebend dafür, dass dieser so junge Staat die ersten Schritte in dieser globalisierten Welt meistern kann.
UNICEF Botschafter Harry Belafonte hat sich schon seit vielen Jahren für die Verwirklichung der grundlegenden Kinderrechte eingesetzt. Aus diesem Grund wurde dem weltbekannte Sänger und Schauspieler dieser Ehrenpreis verliehen.
„Ich freue mich sehr über die Ehre“, sagte Harry Belafonte. „Obwohl es mir bei meiner Arbeit nie um Anerkennung geht. Ich will etwas erreichen. Und das Lächeln eines Kindes ist ein Ergebnis, das mich antreibt.“
Sein Engagement für Bürgerrechte geht bis in die 1950er Jahre zurück, damals war er viele Jahre als Anwalt der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung aktiv. 1969 wurde er zum kulturellen Berater des Peace Corps ernannt, der USA-amerikanischen Freiwilligenorganisation. Belafonte organisierte auch das Musikprojekt „We are the World“ an dem sich zahlreiche Künstler beteiligten. Es erhielt 1985 den Grammy für die beste Aufnahme und brachte Millionen US-Dollar für Nothilfe in Afrika zusammen.
Seit 1987 ist Harry Belafonte internationaler UNICEF Botschafter, der zweite Amerikaner in dieser Funktion.
Auf der Berlinale in Berlin wurde der Dokumentarfilm „Sing your Song“ vorgestellt, der seine außerordentliche Karriere und sein unermüdliches soziales Engagement dokumentiert.
Nach der Preisübergabe trat er gleich wieder in Aktion: Er nahm im Namen von UNICEF einen Scheck von Payback entgegen. Seit dem Jahr 2000 hat das Bonusprogramm Payback in Deutschland gemeinsam mit seinen Kunden und Partnern Punkte im Wert von insgesamt 3,15 Millionen Euro für UNICEF gesammelt. Damit wurde unter anderem die Kampagne „Schulen für Afrika“ und Nothilfeprojekte wie zum Beispiel nach dem Erdbeben in Haiti unterstützt.
By Anna, on Januar 4th, 2011
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Mariatu Kamara wuchs in der Ortschaft Magborou im Landesinneren von Sierra Leone in Westafrika auf. 1999, im Alter von zwölf Jahren, wurde sie von dem Mann, dem sie versprochen war, vergewaltigt. Auf dem Weg in ein Nachbardorf geriet sie ein paar Tage später in einen Hinterhalt der Rebellenorganisation RUF. Kindersoldaten hackten ihr mit einer Machete beide Hände ab, damit sie nie ein Kreuz auf einen Wahlzettel machen kann. Schwer verletzt gelangte sie in ein Flüchtlingslager in der Hauptstadt Freetown.
Dort brachte sie auch ihr Kind, das durch die Vergewaltigung entstanden ist, zur Welt. Wenige Monate später starb es an Unterernährung. Doch Mariatu gab nicht auf. Sie bettelte auf den Straßen um ihren Lebensunterhalt. In einer Theatergruppe entwickelte sie Selbstbewusstsein. Internationale Medien berichteten über ihr Schicksal. Hierdurch fand sie eine Pflegefamilie in Kanada, lernte lesen und schreiben und veröffentlichte 2008 ihre Biographie, die sofort in zehn Sprachen übersetzt wurde.
„Ich habe zwar keine Hände mehr, aber eine Stimme“, schreibt Mariatu Kamara in ihrer Biographie, die jetzt im Pattloch-Verlag erschienen ist. „Für mich war die Gewalt keine Nachricht im Fernsehen. Sie war mein Leben. Deswegen bin ich für mein Leben gezeichnet. Wenn ich die Chance habe, anderen zu sagen, dass alle Kinder ein Recht darauf haben, in Sicherheit aufzuwachsen, dann nehme ich dies war“, erklärt die UNICEF-Sonderbotschafterin für Kinder im Krieg.
Zwar hat sich die Zahl schwerer bewaffneter Konflikte gegenüber den 90er Jahren verringert, doch auch der Charakter der Kriege von heute hat sich verändert. Bürgerkriege, Staatszerfall und chronische Krisen wie in Afghanistan, im Sudan, in der Demokratischen Republik Kongo oder Somalia fordern enorme Opfer unter der Zivilbevölkerung und schaffen ganze Generationen „verlorener Kinder“, die nie gelernt haben, Konflikte friedlich zu lösen.
By Anna, on Dezember 10th, 2010
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“If it was possible, I would exchange my goals for teachers and schools for all children”
Am 9. Dezember traf sich Leo Messi mit Schülern aus Spanien und Argentinien um auf Fragen der Kinder zu antworten. Alle haben im November gelernt, dass Kinder das Recht haben zu spielen und Sport zu betreiben – laut der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Für das Treffen mit dem UNICEF Botschafter und Fußballstar hat sich jedes Kind eine Frage ausgedacht und zusätlich noch ein Spiel aus recycelten Materialien entworfen. Die Schüler aus Argentinien stellten ihre Fragen durch eine Video-Live-Übertragung. Die Spanier hatten es besser – sie konnten Messi persönlich auf dem Gelände des FC Barcelona treffen.
Während des Treffens sagte Messi: “Ich mag es, dass mich Fußball immer daran erinnert wie wichtig es ist mit Kindern zu arbeiten. Fußball ist viel mehr als ein Sport. Wäre es möglich, würde ich meine erzielten Tore gegen Lehrer und Schulbildung für alle Kinder und auch für Essen eintauschen, damit alle Kinder gesund aufwachsen können.
Die überraschendste Frage der Kinder war, an welchem Ziel er festhalten würde. Seine Antwort war ganz eindeutig: “Kindersterblichkeit. Denn die Ursachen, an denen jeden Tag 22.000 Kinder unter 5 Jahren sterben, sind wirklich vermeidbar.”
Wir haben uns auch sehr über Messis positive Worte zu unserer Arbeit gefreut: “Ich glaube an die wertvolle Arbeit von UNICEF das Leben der Kinder auf der ganzen Welt zu verbessern. Diese Arbeit bringt echten Wandel, Veränderung für das Leben von Millionen von Kindern.”
By Anna, on Oktober 6th, 2010
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Ewan McGregor, Botschafter von UNICEF UK, macht einen Spendenaufruf für Pakistan. Er bittet per Video darum den Kindern, den kleinen Opfern dieser Flutkatastrophe, zu helfen.
Ewan McGregor ist seit 2004 UNICEF Botschafter und wirklich sehr engagiert. Er versucht immer alles um Menschen dazu zu animieren zu spenden. Er hat für UNICEF schon sehr viele Reisen unternommen um sich ein Bild davon zu machen wie wir als weltgrößte Organisation für Kinder arbeiten. So kann er noch mehr Aufmerksamkeit auf unser gemeinsames Ziel richten.
McGregor sagt in seiner Nachricht: “We’ve all seen the shocking pictures on the news about the floods in Pakistan. These floods have affected more people than the Haiti earthquake and 2004 Tsunami combined and as in all disasters, its the children who have been hardest hit – an estimated 3.5 million children in Pakistan are now in need of urgent help
“I spoke to the Deputy Representative of UNICEF in Pakistan this week, and she told me that children’s homes and schools have been washed away. They have no food or clean water. The roads and vital supplies have disappeared over night. Pakistan has never seen a disaster of this scale before. The situation is desperate and as a UNICEF Ambassador, I am asking you to do what you can to help children.”